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Individualsoftware entwickeln lassen für dein UnternehmenJede Woche ein lauffähiger Stand, den du selbst prüfst, statt eines bloßen Tempo-Versprechens. Code und geistiges Eigentum gehören von Anfang an vollständig dir.Für den Prozess, der bei dir heute noch in Excel oder auf Papier läuft.

Was du bekommst

Zwei Dinge unterscheiden uns tatsächlich von den meisten Anbietern, die du sonst vergleichen wirst:

Wöchentliche Auslieferung lauffähiger Funktionen, nicht erst am Ende eines langen Projekts. Erste lauffähige Funktionen entstehen typischerweise in den ersten Wochen.

Code, Dokumentation und geistiges Eigentum gehören vollständig dir. Übergabesicher, ohne Lock-in, ohne versteckte Lizenzen.

Erfahrene Entwickler gehören ebenfalls dazu, dazu Hosting in Nürnberg, Verarbeitung nach DSGVO, keine Übertragung in Drittländer ohne explizite Zustimmung. Das erwartest du zu Recht von jedem seriösen Anbieter, deshalb ist es hier keine Besonderheit, sondern die Grundlage.

Schon selbst mit KI gebaut?

Vielleicht hast du mit einem KI-Werkzeug schon eine erste Version gebaut, ganz ohne Entwicklerteam. Das ist eine hervorragende funktionale Spezifikation: sie zeigt unmissverständlich, was deine Individualsoftware können soll. Über Sicherheit, Datenschutz und Wartbarkeit sagt ein Prototyp nichts, genau der Teil, der bei uns dazukommt. Du bringst das Was, wir bringen das, was der Wirklichkeit standhält.

Läuft dein Prozess noch in Excel oder auf Papier?

Genauso oft ist der Ausgangspunkt ein Prozess, der längst läuft, nur eben in Excel-Tabellen, E-Mail-Ketten oder auf Papier, kein KI-Prototyp. Auch das ist eine Spezifikation, nur eine ungewohnte: die echten Ausnahmefälle, die echte Historie und die echten Geschäftsregeln stehen bereits drin, nicht die idealisierte Fassung aus einem Anforderungsgespräch. Zeig uns, wie du heute arbeitest, wir übersetzen es in Software.

Du bringst das Was, wir bringen das, was der Wirklichkeit standhält, egal ob mit KI vorgebaut oder in Excel gewachsen.

Arten von Individualsoftware, die wir bauen

Auftragsabwicklung, die heute durch drei Excel-Tabellen und zwei Postfächer wandert. Bestandsabgleich, der von Hand passiert, weil kein System beide Seiten kennt. Angebots- und Rechnungsläufe, die bei jedem Schritt neu abgetippt werden. Kundenportale, über die deine Kunden selbst etwas erledigen können, ohne bei dir anzurufen. Datenmigration und Datenbereinigung, wie im Fallbeispiel unten: große, unübersichtliche Datenbestände wieder nutzbar machen.

Wenn dein Fall in keine dieser Kategorien passt, sprich uns trotzdem an. Die Liste ist nicht abschließend, das kostenlose Erstgespräch klärt schnell, ob wir passen.

Was kostet individuelle Software?

Die ehrliche Antwort: das hängt vom Umfang ab, und jeder Anbieter, der dir ohne Kenntnis deines Projekts eine feste Zahl nennt, rät. Was wir stattdessen anbieten: ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch, in dem du eine erste, indikative Einschätzung bekommst, keine bindende Zusage, oder, wenn du lieber erst selbst liest, unseren Leitfaden mit echtem Fallbeispiel und Kostenrechnung.

Festpreis möglich, nach einer klaren Architektur-Phase. Genau deshalb kalkulieren wir Review und Qualitätssicherung von vornherein in den Festpreis ein, statt sie als unsichtbaren Zusatzaufwand hinten anzuhängen.

Wie lange dauert es?

Auch hier hängt die Gesamtdauer vom Umfang ab, eine seriöse Zahl dafür gibt es erst nach der Architektur-Phase. Was sich unabhängig vom Gesamtumfang nicht ändert: der Takt. Du wartest nicht bis zum Projektende auf ein Ergebnis. Erste lauffähige Funktionen entstehen typischerweise in den ersten Wochen, danach wöchentliche Auslieferung.

Wie läuft es ab? Vier Phasen, eine Methode.

01.

Verstehen

Workshop, fachliche Tiefe, Risikoanalyse. Wie läuft der Prozess heute wirklich, in Excel, auf Papier oder schon mit KI angetestet, welche Ausnahmefälle gehören dazu, und wer arbeitet später damit?

02.

Entwerfen

Architektur-Dokument, Tech-Stack-Entscheidungen, Sicherheitskonzept. Bevor eine Zeile Code entsteht.

03.

Bauen

Iterativ, mit KI als Beschleuniger. Tests, Code-Review, Deployment-Pipeline von Tag eins.

04.

Übergeben

Dokumentation, Onboarding, Wartungsoption. Du kannst weiter, mit oder ohne uns.

Ein echtes Beispiel: genau dieser Fall

Das folgende Beispiel ist der Normalfall dieser Seite, kein geliehener Fall: ein Prozess, der von Hand nicht mehr zu bewältigen war.

Ein echtes Beispiel

In 2 Wochen entwickelt, nicht in Monaten.

Ein Kunde kam mit einem CRM voller Duplikate: rund 50.000 Datensätze, tausende Dubletten, von Hand nicht mehr zu bereinigen. Wir haben die Lösung in zwei Wochen gebaut, nicht in Monaten. Die Software erkennt Duplikate über mehrere Parameter, ein einfaches UI zeigt sie im Dialog. Entschieden wird von einem Menschen: behalten, löschen, zusammenführen. Der Kunde schätzt die jährliche Zeitersparnis auf 936 Stunden.

936
Stunden/Jahr geschätzte Ersparnis

Was bekommst du am Ende, und gehört es dir?

Ja, vollständig. Keine Lock-Ins, keine versteckten Lizenzen, keine Black Boxes. Du bekommst ein System, das du verstehst, nicht eine Kiste, die nur wir öffnen können.

Konkret gehören dir: das vollständige Git-Repository mit Historie, die technische Dokumentation, alle Architektur-Entscheidungen und die Begründung dafür, sowie der komplette, lauffähige Code. Du kannst danach mit uns weiterarbeiten oder das Projekt an ein anderes Team übergeben, beides ohne Reibung. Mehr zu Eigentum und Kontrolle über deinen Code: Wem gehört der Code?

Woran erkennst du unterwegs, ob es läuft?

An der Auslieferung selbst, nicht an einem Statusbericht darüber. Wöchentlich bekommst du Zugriff auf den laufenden Stand: du kannst ihn öffnen, ausprobieren und sagen, was geändert werden soll. Genau das Eingreifen zählt, mehr als das reine Zusehen: wer wöchentlich testet, kann wöchentlich nachsteuern, statt erst am Ende festzustellen, dass etwas anderes entstanden ist als gemeint war. Ein Fehler, der in Woche zwei auffällt, kostet eine Woche Korrektur. Derselbe Fehler, der erst nach sechs Monaten auffällt, kostet ein halbes Jahr.

Dabei unterscheiden wir zwei Dinge, offen und vorher, nicht erst wenn es zum Streit kommt. Korrektur heißt: das Ergebnis trifft noch nicht genau das, was besprochen war, oder wir haben dich falsch verstanden. Das ist eingeschlossen, dafür ist die wöchentliche Auslieferung da. Erweiterung heißt: eine neue Idee, die vorher noch nicht auf dem Tisch war. Auch das ist möglich, nur besprechen wir dann gemeinsam, was das für Zeit und Aufwand bedeutet, offen und sofort, nicht erst auf der Schlussrechnung. Anbieter, die diese Unterscheidung nicht machen, nehmen entweder gar keine Änderungswünsche mehr an oder rechnen am Ende alles einzeln nach. Beides ist schlechter für dich.

Im Vergleich zu Standardsoftware oder Selbstbau

Vielleicht hast du schon eine Standardsoftware geprüft und gemerkt, dass sie fast passt, aber nicht ganz. Oder überlegt, es selbst in Excel oder Access weiterzubauen. Beides hat eine Grenze: Standardsoftware zwingt deinen Prozess in ein fremdes Schema, und Excel trägt keine echte Anwendung auf Dauer, spätestens bei mehreren gleichzeitigen Nutzern oder wachsenden Datenmengen bricht es. Individualsoftware kostet mehr als beides zum Start, dafür passt sie auf deinen Prozess.

Häufige Fragen

Bereit, dein Projekt zu besprechen?

Kostenloses, unverbindliches Erstgespräch: 20 Minuten, keine Verkaufsshow. Du erfährst ehrlich, ob wir zu deinem Projekt passen.

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